Erste Nacht im Thule-Cave und das am Hochzeitstag…

Es sollte etwas ganz Besonderes werden, unsere erste Nacht in unserem neuen Thule-Zelt. Da kam uns die Nacht unseres 11 Hochzeitstag gerade recht und so steuerten wir das WE über Christi-Himmelfahrt an. Das Wetter am Freitag und Samstag soll sonnig werden und vor allem, der etwas wichtigere Part für uns, sollten die nächtlichen Temperaturen nicht unter 10 Grad fallen. Da es das Zelten mit Caddy und Cavy das etwas andere Camping darstellt, waren wir leicht überfordert und mussten an Dinge denken, die bei Ausfahrten mit der Flocke selbstverständlich sind. Gut gerüstet und voll bepackt startete Christof am Freitagvormittag mit dem Auto mit Ziel Ottobeuren. Ich nutzte die Gelegenheit und radelte mit meinem Gravelbike zum Campingplatz.
Christof hat mich bei meiner Ankunft bereits erwartet und nach einer kurzen organischen Absprache, war fix unser „Cavy“ mit Vorzelt und der Freisitz aufgebaut. Christof hatte einen super Platz ergattert, wir konnten spontan auf die Parzelle Nr. 4 wechseln und waren damit superhappy.
Nachdem der Nachmittagskaffee etwas üppiger ausfiel, hielten wir uns beim Abendessen etwas zurück. Wir machten eine kleine Brotzeit und saßen gemütlich, an unserem zehnjährigen Hochzeitszelt vor unserem Vorzelt und genossen den schönen Abend.
Ganz gespannt, wie wohl unsere erste Nacht in unserem neuen Thule Outset sein wird, verkrochen wir uns ziemlich müde in unsere Höhle ;-).
Da der Plan war, dass ich am Sonntag wieder nach Hause radeln werde, nutzte ich den Samstag zur Regeneration und daher ließen wir es am Samstag total ruhig angehen. Wir saßen bei Kaffee ziemlich lange vor unserem Zelt und haben zum Mittag hin, ein kleines „Frühstück“ zu uns genommen.
Am Nachmittag fuhren wir nach Memmingen zum Baumarkt um bissl rumzugucken, naja eigentlich wollten wir uns einen etwas größeren Campingtisch kaufen, haben allerdings nichts passendes gefunden und ließen es dann auch.
Zum Abend hin haben wir Würstl gegrillt und saßen mal wieder gemütlich vor unserem Zelt.
Am nächsten Morgen startete ich aufgrund der schlechten Wettervorhersagen, die für den Nachmittag angekündigt waren, relativ in der Früh. Christof packte diesmal alleine alles zusammen und wir trafen uns pünktlich, bevor der Regen einsetzte in Garching wieder.
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