Zum Inhalt springen
Die Wetteraussichten waren vielversprechend. Also mussten wir reagieren und unseren Saisonabschluss etwas vorziehen. Eigentlich wollten wir erst an Mareike’s Geburtstag unsere Saisonabschlussfahrt planen,
aber wie erwähnt, die Gelegenheit mussten wir einfach nutzen und machten uns auf den Weg nach Fügen, auf den Campingplatz „Natürlich Hell“.
Aber nun eins nach dem anderen: Am Donnerstag, 16.10.25 radelte Mareike mit dem Rennrad zur neuen Thaller-Halle nach Hilgertshausen und holte alleine den Leo. In Garching trafen wir uns dann auf dem Biergartenparkplatz, auf dem wir den Leo beluden und auch darin übernachteten. Am nächsten Tag, Freitag, mussten wir zuerst einmal der Pflicht nachkommen und machten uns an die Arbeit. Gesagt, getan, kurz nach Mittag ging es dann los. Wir erreichten schon vor 14 Uhr den Campingplatz, auf dem wir zunächst einmal einen schönen, am hinteren Rand des Campingplatzes gelegenen Stellplatz zugeteilt bekamen, bis wir am nächsten Tag dann auf unseren ausgesuchten Platz mit der Nummer 100 wechseln konnten.
Wie im letzten Jahr bei Saisonabschluss, gönnten wir uns auch dieses Jahr ein Mietbad, welches wirklich als edel bezeichnet werden konnte. Die Location am Ortsrand von Fügen war sehr ansprechend, der Blick auf die sich vor uns auftürmenden Berge sah schon wirklich genial aus. In der Rocky-Sprache also der absolute Hammer (only for insider).
Das Wetter war die ganze Woche sehr angenehm, am zweiten Tag, also am Samstag unternahmen wir eine Radltour ins benachbarte Kaltenbach.
Da wir in der Woche auch noch im mobilen Arbeiten tätig gewesen waren, war die Möglichkeit größere Radltouren zu unternehmen, etwas eingeschränkt. Gegen Ende der Campingwoche erledigten wir noch die zum Einwintern des Wohnmobils erforderliche Reinigung des Wassersystems, was sich auf einem Campingplatz mit Wasserversorgung am Platz natürlich optimal durchführen lässt.
Der Abschied vom CP „Natürlich Hell“ fiel uns nicht leicht, aber wir sind uns einig, dass wir nicht das letzte Mal dort waren und nächstes Mal mehr Zeit für Radltouren auf die umliegenden Berge mitbringen werden.